Nizza Salat Deluxe mit grünem Spargel und Rosmarinkartoffeln

Leben wie Gott in Frankreich, mit unserem Salade Nicoise in der Luxusvariante kein Problem. So macht Salat Spaß!

Leben wie Gott in Frankreich, mit unserem Salade Nicoise kein Problem. So macht Salat Spaß!

Nizzasalat mit grünem Spargel, Thunfisch, Oliven und Rosmarinkartoffeln.
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„Nizza Salat beziehungsweise Salade Nicoise ist ein französischer Klassiker von der Côte d’Azur und ein ganz wunderbares Hauptgericht für heiße Sommertage. In unserer Luxusvariante tauschen wir die Bohnen durch gegrillten grünen Spargel aus und anstatt der gekochten Kartoffeln nehmen wir unsere köstlich pikanten Rosmarinkartoffeln. Mit dem richtigen Salat kann der Sommer kommen!“

Die Urform des Salade Nicoise entstand vermutlich zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in der Region rund um Nizza. Anfänglich bestand der Salat aus wenigen, örtlich verfügbaren Zutaten wie frischen Tomaten, Zwiebeln und Oliven. Gewürzt wurde anstelle von Salz mit Sardellen, irgendwann kamen dann noch gekochte Eier und aufgrund des reichen Fischangebots der Hafenstadt Nizza eingelegter Thunfisch dazu.

Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wird Salade Nicoise im Jahr 1893 in der französischen Kochzeitschrift „L’Art de Culinaire“.

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts erstellt der Pariser Chefkoch Auguste Escoffier das erste Rezept und veröffentlicht es in seinem berühmten Kochkunstführer. Escoffier erweitert den Bauernsalat um grüne Bohnen und gekochte Kartoffeln. Als Garnitur verwendet er außerdem noch Kapern, zusätzlich zu den Sardellenfilets. Inzwischen gibt es zahlreiche Varianten meistens unter Zugabe von Blattsalaten.

Für unseren Nizza Salat verzichten wir auf die Sardellen, da wir das Salatdressing mit frisch ausgepresstem Zitronensaft anstelle von Essig herstellen, in der Summe wird er sonst zu säuerlich. Der Zitronensaft verleiht dem Salat eine schöne Frische sowie einen zusätzlichen Vitaminschub und harmoniert sehr gut mit den restlichen Zutaten. Den grünen Spargel grillen wir in einer Grillpfanne, oder auch auf dem Outdoorgrill kurz an und statt gewöhnlicher Pellkartoffeln verwenden wir knusprige Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen.

Traditionell kommen für einen Nizza Salat Nicoise Oliven zum Einsatz, aber griechische Kalamata passen geschmacklich ebenfalls hervorragend.

Um den Nizza Salat noch ein wenig farbenfroher und interessanter zu gestalten, greifen wir zu gemischten Pflücksalaten in Kombination mit bunten Cocktailtomaten. Die Schalotten geben wir direkt zu unserem Dressing, welches wir zusätzlich mit einem halben Teelöffel Dijon-Senf verfeinern. Bei den Thunfisch Filets nehmen wir MSC zertifizierten, von Hand geangelten Thunfisch aus nachhaltiger Fischerei, um sicherzustellen, dass keine Delphine zu Schaden kommen.

Auguste Escoffier

Der 1846 in Villeneuve-Loubet geborene Georges Auguste Escoffier gilt gemeinhin als Vater der Haute Cuisine und der modernen Küche. Bereits mit dreizehn Jahren begann Escoffier mit seiner Lehre im Restaurant seines Onkels. Nach seiner Lehrzeit arbeitete er im Hotel Bellevue in der Nähe von Nizza, wo er schon im Alter von achtzehn Jahren Küchenchef wurde. Zur Zeit seiner Ausbildung herrschte in den Küchen noch ein hartes und nahezu unmenschliches Arbeitsklima. Im Zuge seiner fast fünfzigjährigen Laufbahn revolutionierte Escoffier den Küchenalltag, optimierte Arbeitsabläufe und sorgte für menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

Escoffier verfeinerte die anfänglich übermäßig komplizierte und teils schwer verdauliche französische Küche, indem er die Gerichte vereinfachte und sie so leichter bekömmlich wurden. In seinen späteren Jahren leitete Escoffier unter anderem die Küchen im Savoy Hotel in London, sowie im Ritz in Paris. Dort bekochte und bewirtete er das Who is Who der internationalen Prominenz, was ihm schließlich den Titel „König der Köche, Koch der Könige“ einbrachte.

Im Jahr 1903 veröffentlichte Auguste Escoffier seinen „Guide Culinaire“ (Kochkunstführer), der zum Standardwerk in der Ausbildung von Köchen weltweit wurde. Das inzwischen in Deutschland in der 15. Auflage vorliegende Werk ist auch heutzutage immer noch überaus lehrreich und lesenswert. Einen Link dazu findet Ihr unten bei den Kochutensilien.

Nizzasalat mit Kartoffeln, Thunfisch, gekochtem Ei und grünem Spargel.

Als erstes bereiten wir die Rosmarinkartoffeln für unseren Nizza Salat zu, das Rezept findet Ihr hier. Sobald die Kartoffeln dann im Ofen sind kümmern wir uns um den Salat. Den grünen Spargel waschen wir unter kaltem Wasser ein wenig ab, geben die Stangen dann in ein sauberes Geschirrtuch und reiben sie vorsichtig trocken. Dann brechen wir den unteren, holzigen Teil der Spargelstangen ab. Dazu einfach die Spargelstange in beide Hände nehmen und den unteren Teil abbrechen, die Sollbruchstelle findet Ihr so automatisch.

Wenn man den unteren, oft holzigen Teil abbricht, muss grüner Spargel anders als weißer nicht erst geschält werden, sondern kann so wie er ist zubereitet werden.

Danach geben wir die Spargelstangen auf einen großen Teller, beträufeln sie mit Olivenöl und geben noch eine Prise Meersalz dazu. Dann rollen wir die Stangen ein paarmal hin und her, bis alle schön gleichmäßig mit Öl bedeckt sind. Wir heizen unsere Grillpfanne vor und braten im Anschluss den Spargel, bei mittlerer Temperatur, von allen Seiten etwa drei bis fünf Minuten lang an, bis er weich ist, eine schöne Farbe und ein paar Grillstreifen bekommt. Anschließend geben wir die fertigen Spargelstangen zurück auf den Teller und lassen sie abkühlen.

Alternativ könnt Ihr den grünen Spargel, anstatt in der Grillpfanne auch auf dem Outdoor-Grill anbraten.

Weiter geht es mit dem Pflücksalat, wir geben den Salat in ein großes Küchensieb und waschen ihn gründlich unter kaltem Wasser. Dann füllen wir den gewaschenen Pflücksalat in die Salatschleuder um und schleudern ihn trocken, anschließend geben wir den Salat in eine große Salatschüssel. Die bunten Cocktailtomaten waschen wir ebenfalls im Küchensieb, lassen sie abtropfen und halbieren sie dann mit einem Messer mit Wellenschliff.

Die halbierten Cocktailtomaten kommen auch zum Pflücksalat in die Schüssel, dann widmen wir uns dem gegrillten Spargel. Wir dritteln die Spargelstangen schräg, der Länge nach und geben sie ebenfalls in die Salatschüssel.

Gerade bei den kleinen Cocktailtomaten besteht die Gefahr mit dem Messer abzurutschen, deshalb nehmen wir zum Schneiden ein Messer mit Wellenschliff,  um die Verletzungsgefahr zu reduzieren.

Im Anschluss bringen wir in einem kleinen Topf Wasser für die Eier zum Kochen. Die Eier stechen wir an der dicken Unterseite mit einem Eierstecher an und geben sie dann vorsichtig ins kochende Wasser. Am besten geht das mit einem Esslöffel, indem man jedes Ei einzeln an der Wand des Topfes entlang langsam bis zum Boden absetzt.  Je nach Größe der Eier lassen wir sie dann für etwa 6 bis 8 Minuten kochen, so lange bis sie wachsweich sind. Anschließend gießen wir die Eier behutsam in ein kleines Küchensieb und schrecken sie mit kaltem Wasser ab. Danach schälen wir die Eier und lassen sie auf einem Teller erstmal noch abkühlen.

Die Kalamata Oliven für den Nizza Salat gießen wir ebenfalls ab und geben sie zusammen mit zwei Esslöffel Kapern in die Schüssel, dann mischen wir mit einem Salatbesteck alles schon mal ein wenig durch. Dabei vorsichtig agieren, damit der Spargel ganz bleibt und nicht matschig wird.

Salade Nicoise mit Thunfisch, grünem Spargel und Rosmarinkartoffeln.

Als nächstes kümmern wir uns um das Dressing für unseren Nizza Salat, dazu waschen wir als erstes eine Bio-Zitrone mit heißem Wasser. Dann trocknen wir die Zitrone ab und rollen sie mit etwas Druck ein paar mal auf der Arbeitsfläche hin und her, damit sie mehr Saft gibt. Dann halbieren wir die Zitrone und pressen mit einer Zitruspresse den Saft aus.

Danach schälen wir zwei kleine Schalotten und schneiden sie mit dem Küchenmesser in feine Würfelchen. Schalotten sind milder im Geschmack als normale Zwiebeln und haben eine leichte Süße, was sehr gut zu unserem Salade Nicoise passt. Im Anschluss geben wir die Schalottenwürfel in ein verschließbares Einmachglas und gießen etwa zwölf Esslöffel eines guten Olivenöls dazu und vier Esslöffel vom frisch gepressten Zitronensaft.

Für ein gutes Salatdressing empfiehlt sich ein Mischungsverhältnis von etwa drei zu eins, Öl zu Säure: Essig oder Zitrussaft.

Im Mörser zerstoßen wir einen halben Teelöffel schwarze Pfefferkörner und geben sie zusammen mit einem Teelöffel Meersalz in unser Einmachglas. Dann noch eine Prise braunen Rohrzucker und einen halben Teelöffel Dijon-Senf dazu. Anschließend verschließen wir das Glas mit dem Deckel und schütteln es kräftig durch, bis wir ein schön sämiges Salatdressing bekommen.

Salatdressing lässt sich am besten in einem verschließbaren Einmachglas zusammenstellen, dann muss man nur noch den Deckel auf das Glas setzen und das Dressing durchschütteln.

Wenn die Rosmarinkartoffeln für den Nizza Salat dann richtig knusprig sind nehmen wir sie aus dem Ofen und lassen sie noch kurz abkühlen. Das Baguette schneiden wir in Scheiben und braten sie in der Grillpfanne oder auf dem Outdoorgrill ein wenig an, bis sie leichte Grillstreifen bekommen und kross werden. Die abgekühlten Eier schneiden wir mit einem Küchenmesser der Länge nach in Viertel.

Zum Anrichten des Nizza Salates gießen wir das Dressing über den Salat und mischen ihn mit dem Salatbesteck vorsichtig durch, dann verteilen wir den Salat auf die einzelnen Teller. Vom Thunfisch gießen wir das Öl ab und bröseln die Thunfischfilets danach über unsere Salatteller. Anschließend geben wir jeweils noch ein paar Rosmarinkartoffeln und Eierspalten zum Nizza Salat dazu. Bei Bedarf könnt Ihr mit etwas zerstoßenem schwarzen Pfeffer und einer Prise Meersalz nachwürzen.

MSC-Zertifizierung

Das MSC-Zertifikat ist ein weltweit anerkanntes Gütesiegel für nachhaltige Fischerei von freilebenden Fischen und Meeresfrüchten. MSC steht hierbei für „Marine Stewardship Council“. Die MSC-Zertifizierung erhalten nur Fischereien, die sich an die strengen ökologischen Standards für Nachhaltigkeit und den Schutz des Ökosystems halten. Dazu zählen der Erhalt von Fischbeständen, die Regulierung der Fangquote und die Reduzierung von Beifang.

Zertifizierte Betriebe werden unter anderem regelmäßig überprüft und dürfen ihre Produkte mit dem blauen Siegel versehen. Mit dem MSC-Siegel werden nur wild lebende Fische und Meerestiere ausgezeichnet, für Zuchtfische und Aquakulturen gibt es das ASC-Siegel.

Beim Kauf Eures Thunfischs solltet Ihr also auf jeden auf das blaue MSC-Siegel achten. Den Link zu einem guten, zertifizierten Thunfisch findet Ihr unten bei den Zutaten.

Nizzasalat mit Rosmarinkartoffeln, Thunfisch, Eiern und grünem Spargel.

Serviert wird unser Nizza Salat zusammen mit den getoasteten Baguettescheiben und dem Knoblauch aus dem Ofen. Den Knoblauch könnt Ihr einfach ausdrücken und aufs Baguette streichen. Als Wein empfiehlt sich ein trockener Roséwein aus der Provence, den Link zu einem guten Rosé findet Ihr unten bei den Zutaten. 🍷

Serviertipp

Im Sommer geht nichts über einen leckeren, erfrischenden Salat! Unbedingt probieren müsst Ihr auch unseren bunten Tomatensalat mit cremigem Burrata und gegrillten Pfirsichen.

Falls Ihr Fragen zum Rezept habt, oder Euren Eindruck mitteilen möchtet könnt Ihr das gerne über die Kommentarfunktion unten. Das Rezept bewerten könnt Ihr indem Ihr einfach auf die Sterne klickt. Wenn Ihr das Rezept ausprobiert habt und uns zeigen wollt, dann markiert uns bei instagram mit @xtrafoodienary. Wir freuen uns auf Eure Kreationen!

Nizzasalat mit Rosmarinkartoffeln, Thunfisch, Eiern und grünem Spargel.

Nizza Salat Deluxe mit grünem Spargel und Rosmarinkartoffeln

5 von 2 Bewertungen
Leben wie Gott in Frankreich, mit unserem Salade Nicoise kein Problem. Knackige Pflücksalate mit gegrilltem, grünem Spargel, saftigem Thunfisch und pikanten Rosmarinkartoffeln. Dazu bunte Cocktailtomaten, wachsweiche Eier und ein paar Kalamata Oliven. So macht Salat Spaß!
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen: 4
Küche: Französisch
Gericht: Salat
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Zutaten
  

Nährwerte pro Portion

Portion: 509 gKalorien: 796 kcalKohlenhydrate: 25.8 gEiweiß: 21.8 gFett: 66 g

Zubereitung
 

  1. Als erstes bereiten wir die Rosmarinkartoffeln zu, den Link zum Rezept findet Ihr oben in der Beschreibung. Sobald die Kartoffeln dann im Ofen sind geht es mit dem Salat weiter.
  2. Den grünen Spargel kurz unter kaltem Wasser abwaschen. Anschließend die Spargelstangen vorsichtig abtrocknen und den unteren, holzigen Teil abbrechen und entsorgen.
  3. Die Spargelstangen auf einen großen Teller geben, mit etwas Olivenöl beträufeln und dann im Öl rollen bis alle Stangen gleichmäßig benetzt sind.
  4. Eine Grillpfanne vorheizen und dann den Spargel von allen Seiten etwa drei Minuten lang anbraten, bis er eine schöne Farbe und leichte Grillstreifen bekommt. Danach die Spargelstangen zurück auf den Teller geben und abkühlen lassen.
  5. Den Pflücksalat in einem Küchensieb unter kaltem Wasser gründlich waschen und anschließend in der Salatschleuder trockenschleudern.
  6. Die Cocktailtomaten ebenfalls in einem Küchensieb unter kaltem Wasser waschen, danach abtropfen lassen. Im Anschluss mit einem Messer mit Wellenschliff halbieren.
  7. In einem kleinen Kochtopf Wasser für die Eier zum Kochen bringen. Die Eier anstechen, vorsichtig ins kochende Wasser geben und je nach Größe etwa 6 bis 8 Minuten wachsweich kochen. Anschließend kalt abschrecken, schälen und auf einem Teller abkühlen lassen.
  8. Den Pflücksalat und die Cocktailtomaten in eine große Salatschüssel geben und durchmischen. Die Spargelstangen der Länge nach, schräg mit einem Messer dritteln und ebenfalls zum Salat geben.
  9. Die Kalamata Oliven abgießen und auch in die Salatschüssel geben. Die Kapern abtropfen lassen und ebenfalls dazu geben.
  10. Die Bio-Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen, anschließend halbieren und auspressen. Den schwarzen Pfeffer im Mörser grob zerstoßen.
  11. Die Schalotten halbieren, die Enden abschneiden, dann schälen und in kleine Würfel schneiden.
  12. Für das Dressing ungefähr zwölf Esslöffel Olivenöl in ein Einmachglas geben, dazu drei bis vier Esslöffel Zitronensaft, einen gestrichenen Esslöffel braunen Rohrzucker, einen halben Teelöffel Dijon-Senf, eine Prise Meersalz und den schwarzen Pfeffer. Noch die Schalottenwürfel dazu, dann den Deckel auf das Glas und kräftig durchschütteln, bis Ihr ein schön sämiges Dressing bekommt.
  13. Das Baguette in Scheiben schneiden und in der Grillpfanne ein wenig anbraten, bis die Scheiben Grillstreifen bekommen. Die Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen nehmen und kurz etwas abkühlen lassen.
  14. Den Salat mit dem Dressing anmachen und vorsichtig mit dem Salatbesteck durchmischen, damit der grüne Spargel ganz bleibt. Anschließend den Salat auf die einzelnen Teller aufteilen.
  15. Den Thunfisch abgießen und auf die Salatteller verteilen, jeweils ein paar Rosmarinkartoffeln dazu. Die Eier vierteln und ebenfalls zum Salat geben.
  16. Dann den Nizza Salat zusammen mit den gegrillten Baguettescheiben und dem Knoblauch aus dem Ofen servieren und schmecken lassen.

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5 von 2 Bewertungen

Schwierigkeitsgrad

Mittelschwer
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten

Küche: Französisch

Gericht: Salat

Portionen: 4

Kommentare

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4 Kommentare

  1. 5 Sterne
    Sehr lecker! Genau das Richtige für den Sommer! ☀️

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    • Danke, finde ich auch! 😃

      Antworten
  2. 5 Sterne
    Herrlich für die heißen Tage!

    Antworten
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