Thailändische Tom Kha Gai Hühnersuppe
Mit unserem Rezept bekommt Ihr den authentischen Geschmack Asiens, mit Kokosmilch, Austernpilzen und frischem Koriander.
Mit unserem Rezept bekommt Ihr den authentischen Geschmack Asiens, mit Kokosmilch und Austernpilzen.
„Tom Kha Gai oder auch Tom Kha Kai ist sicher eines der beliebtesten thailändischen Gerichte und das zu Recht. Die leckere Currysuppe mit ihrer Kombination aus Hühnerbrühe, cremiger Kokosmilch und leichter Säure ist einfach unwiderstehlich.“
Die wichtigsten Bestandteile der Suppe lassen sich bereits dem Namen entnehmen. Das thailändische Wort „tom“ bedeutet soviel wie gekocht, „kha“ ist Galgant und „kai“ steht für Huhn. Huhn und Galgant sollte also auf keinen Fall in einer authentischen Tom Kha Gai Suppe fehlen. Vor Ort müsst Ihr allerdings nach Tom Kha Kai Ausschau halten, der korrekten thailändischen Schreibweise. Da der erste Buchstabe von „Kai“ in Thailand mehr wie ein „G“ ausgesprochen wird, wurde in Europa und im englischsprachigen Teil der Welt die Kokossuppe schließlich zur Tom Kha Gai.
In Thailand selbst wird Tom Kah Kai weniger als Suppe, sondern meistens in der Kombination mit Reis als Hauptgericht serviert.
Die Grundlage des Gerichtes bildet die Kokossuppe Tom Kha. Neben der klassischen Variante mit Huhn gibt es von ihr zahlreiche weitere Variationen, zum Beispiel mit Shrimps oder Meeresfrüchten, aber auch komplett vegetarisch.
Ganz entscheidend für den Geschmack ist jedoch immer frischer Galgant. Wie bei Ingwer handelt es sich bei Galgant um eine Wurzel, Galgant ist geschmacklich jedoch etwas säuerlicher als Ingwer und verleiht der Suppe ihr unvergleichliches Aroma. Frischen Galgant bekommt Ihr in gut sortierten Supermärkten oder im Asialaden, oft gibt es ihn dort auch bereits geschält in der Tiefkühltruhe. Sowohl Ingwer wie Galgant lässt sich gut einfrieren, so habt ihr immer Frischen zur Hand.
Großer Galgant (Alpinia Galanga)
Galgant ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Es gibt vier verschiedene Arten von Galgant, in der asiatischen Küche findet vor allem „Großer Galgant“ Verwendung, der gemeinhin auch als „Thai-Ingwer“ bezeichnet wird. Wie beim Ingwer wird auch hier nur der Wurzelstock der Pflanze verwendet. Die Wurzel des großen Galgants verfügt über weißliches Fleisch und hat nur eine dünne, leicht bräunliche Schale.
Geschmacklich ist Galgant dem Ingwer zwar ähnlich, jedoch schmeckt er etwas säuerlicher und ist nicht so scharf wie Ingwer. Frischer Galgant riecht dezent nach Zitronen, mit einer leicht würzigen, pfeffrigen Note. Zur Not kann Galgant durch Ingwer ersetzt werden, dann sollte man aber zusätzlich etwas mehr Limetten- oder Zitronensaft verwenden, um den typisch säuerlichen Geschmack zu erhalten.
Als Basis für die Tom Kha Gai Suppe verwenden wir unsere selbstgemachte, kräftige Asia-Brühe. Die Brühe lässt sich sehr gut vorbereiten und portionsweise einfrieren. Sie enthält bereits alle Aromen die für asiatische Saucen und Suppen benötigt werden, so könnt Ihr jederzeit schnelle, leckere Gerichte zaubern. Alternativ könnt Ihr auch normale Hühnerbrühe verwenden, dann müsst Ihr allerdings ein wenig nachwürzen und Ihr solltet zusätzlich etwas Zitronengras und ein paar Kaffirlimettenblätter mitkochen, die Ihr vor dem Servieren dann wieder entfernen könnt.
Für vier Portionen braucht Ihr etwa 800 ml Asia-Brühe, das Fleisch der gekochten Hähnchenschenkel könnt Ihr auslösen und als Suppeneinlage verwenden. Ansonsten könnt Ihr auch zwei Hühnerbrustfilets für die Einlage braten, wie unten im Rezept beschrieben.
Als erstes machen wir uns eine grüne Tom Kha Gewürzpaste für unsere Tom Kha Gai. Dazu braucht Ihr entweder einen Stabmixer mit Mixbecher, oder eine normale Küchenmaschine. Einen Link zu einem guten Stabmixer mit Zubehör findet Ihr unten bei den Küchenutensilien. Für die Würzpaste schälen und zerkleinern wir eine Schalotte, sowie eine Knoblauchzehe. Die Knoblauchzehe vorher mit der flachen Seite des Messers andrücken, damit das Aroma intensiviert wird, außerdem lässt sich die Zehe so leichter schälen. Da wir alles im Anschluss pürieren reicht es wenn Ihr die Zutaten nur grob zerkleinert.
Die grüne Tom Kha Gewürzpaste sorgt für den typischen Geschmack und verleiht der Kokossuppe zusätzlich eine schöne Textur.
Dazu kommt noch eine grüne Chilischote und frischer Koriander. Die Chili waschen wir heiß, dann schneiden wir die Kappe samt Stiel ab. Anschließend halbieren wir die Schote und entfernen mit einem Gemüsemesser die Kerne und die weißen Trennwände. Die meiste Schärfe enthalten die Kerne, deshalb ist es immer ratsam diese zu entfernen, außerdem machen sie sich in der Suppe nicht gut. Dann zerkleinern wir die Chilischote ebenfalls und geben sie zusammen mit der Schalotte und dem Knoblauch in den Mixbecher.
Als nächstes kümmern wir uns um den Koriander, zuerst kalt abwaschen, dann schneiden wir das Blattgrün in grobe Stücke und geben es in den Mixbecher. Ein Drittel vom Koriander heben wir zum Garnieren für später auf, die Stiele könnt Ihr entsorgen. Im Anschluss wiegen wir mit der Küchenwaage jeweils zehn Gramm Ingwer und Galgant ab. Den Ingwer schälen wir mit einem Teelöffel, da die Schale porös ist, der Galgant dagegen lässt sich wunderbar mit dem Sparschäler schälen, da die Schale fester ist. Anschließend zerkleinern wir beides und geben es ebenfalls in den Becher.
Ingwer lässt sich am besten mit einem Teelöffel schälen, damit kommt Ihr in alle Furchen und Gruben und könnt die Schale einfach abschaben.
Die Bio-Limette waschen wir heiß, trocknen sie ab und raspeln dann mit einer feinen Zestenreibe etwas von der Schale zu den restlichen Zutaten. Danach halbieren wir die Limette, pressen sie mit einer Zitrupresse aus und geben anschließend die Hälfte des Saftes in den Mixbecher, die andere Hälfte heben wir für später auf. Jetzt kommen noch 2 Esslöffel Erdnussöl dazu, alternativ könnt Ihr auch Sonnenblumenöl verwenden. Im Anschluss pürieren wir alles bis wir eine sämige, grüne Paste für unsere Tom Kha Gai bekommen..
Koriander (Coriandrum Sativum)
Bei Koriander scheiden sich die Geister, die einen lieben ihn, die anderen können ihn nicht leiden. Für die asiatische Küche ist er jedoch nahezu unersetzlich. Die unterschiedlichen Meinungen sind sogar genetisch bedingt, für einen Teil der Bevölkerung mit einer bestimmten Genvariante schmeckt Koriander nach Seife. Dies trifft jedoch überwiegend für das frische Blattgrün zu mit dem asiatische Gerichte garniert werden. In Suppen und zum Kochen verwendet man sowieso hauptsächlich die Wurzeln und Koriandersaat, da die Blätter bei Hitze schnell ihr Aroma verlieren. Deshalb bei Bedarf einfach das Blattgrün zum Garnieren weglassen.
Abgesehen davon ist Koriander jedoch ausgesprochen gesund und bekömmlich. Er hilft bei der Verdauung, wirkt sogar krampflösend und antibakteriell. In der Naturheilkunde kommt er auch bei der Entgiftung zum Einsatz, da er Schwermetalle ausleiten kann.
Weiter geht es mit der Fleischeinlage für unsere Tom Kha Gai. Wenn Ihr zuvor die Asia-Brühe gemacht habt könnt Ihr das ausgelöste Fleisch der Hähnchenkeulen nehmen, das müsst Ihr nicht mehr vorher anbraten. Ansonsten verwenden wir zwei große Hähnchenbrustfilets, die wir erst mal mit dem Küchenmesser in mundgerechte Stücke schneiden.
Die Hähnchenbrustfilets müsst Ihr nicht vorher waschen, da potenzielle Keime sowieso erst beim Erhitzen über 70° C abgetötet werden.
Dann geben wir in einen großen Topf zwei Esslöffel Erdnussöl und braten darin die Hähnchenbrust ein bis zwei Minuten von allen Seiten scharf an. Danach fügen wir unsere grüne Tom Kha Gewürzpaste hinzu, rühren alles mit dem Kochlöffel gut durch und lassen das Hähnchenfleisch weitere ein bis zwei Minuten braten. Anschließend löschen wir alles mit 800 ml Asia-Brühe ab, rühren noch einmal durch und lassen die Suppe dann bei niedriger Temperatur für zehn Minuten leise vor sich hin köcheln.
Während die Tom Kha Gai köchelt bereiten wir die restlichen Einlagen für unsere Suppe vor. Die Austernpilze mit der Gemüsebürste vorsichtig säubern und dann ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Die Karotten schälen wir zuerst und schneiden sie anschließend mit dem Sparschäler der Länge nach in dünne Streifen. Die Zuckerschoten waschen wir kurz kalt ab und halbieren sie dann einfach diagonal. Bei den Maiskölbchen gießen wir die Flüssigkeit aus dem Glas ab.
Wir verwenden Austernpilze als Einlage für unsere Tom Kha Gai, je nach Geschmack könnt Ihr aber auch braune Champignons verwenden.
Die rote Chilischote waschen wir auch kalt ab, schneiden dann die Kappe samt Stiel weg und halbieren die Schote. Danach entfernen wir wieder die Kerne und die Trennwände und schneiden die beiden Hälften in dünne Streifen. Nach etwa 10 Minuten gießen wir dann 500 ml Kokosmilch zur Brühe und rühren kräftig durch. Im Anschluss lassen wir die Kokossuppe weitere 5 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln. Um den perfekten Geschmack für Eure Tom Kha Gai zu bekommen müsst Ihr vor allem auf das richtige Verhältnis von Brühe zu Kokosmilch achten. Ihr solltet nicht mehr als zwei Teile Brühe zu einem Teil Kokosmilch nehmen, da die Tom Kha Gai sonst zu dünn wird und nicht mehr das schöne Kokosaroma bekommt.
Kokosmilch darf nicht zu heiß und zu lange gekocht werden, da sie sonst auszuflocken beginnt.
Nach fünf Minuten rühren wir einen Esslöffel rote Thai-Currypaste unter die Suppe. Dann geben wir die restlichen Einlagen dazu und lassen alles weitere 5 Minuten bei niedriger Temperatur noch einmal aufkochen, bis die Austernpilze und die Maiskölbchen gar sind.
Austernpilz (Pleurotus Ostreatus)
Der Austernpilz oder auch Austernseitling genannt ist ein Verwandter des Kräuterseitlings und ursprünglich in Südostasien beheimatet. Aufgrund seines guten Geschmacks und seiner Beliebtheit wird er inzwischen auch hierzulande ganzjährig gezüchtet. Austernpilze haben eine saftige und fleischige Textur die ein wenig an Kalbfleisch erinnert, weshalb der Pilz umgangssprachlich auch als Kalbfleischpilz bezeichnet wird. Der Pilze muss nur kurz gegart werden und sollte nicht zu stark erhitzt werden, da er sonst zäh werden kann.
Austernpilze sind ausgesprochen gesund, sie enthalten viel Vitamin B, darüber hinaus sind sie kalorienarm und reich an Nährstoffen wie zum Beispiel Kalium. In unserer Tom Kha Gai Kokossuppe sorgen die Austernpilze für ein authentisches Umami Aroma.
Zuletzt schmecken wir die Suppe mit zwei Esslöffel Fischsauce, dem restlichen Limettensaft, einem Esslöffel heller Sojasauce und einer Prise braunem Rohrzucker ab. Dann sofort mit reichlich frischem Koriander servieren und schmecken lassen! 😋
Serviertipp
Zu unserer Tom Kha Ghai Hühnersuppe passt perfekt selbstgemachtes Fladenbrot. Unbedingt probieren müsst Ihr auch unsere schnell gemachte asiatische Nudelsuppe mit Thai-Basilikum!
Falls Ihr Fragen zum Rezept habt, oder Euren Eindruck mitteilen möchtet könnt Ihr das gerne über die Kommentarfunktion unten. Das Rezept bewerten könnt Ihr indem Ihr einfach auf die Sterne klickt. Wenn Ihr das Rezept ausprobiert habt und uns zeigen wollt, dann markiert uns bei instagram mit @xtrafoodienary. Wir freuen uns auf Eure Kreationen!

Thailändische Tom Kha Gai Hühnersuppe
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Zutaten
- 800 ml Asia-Hühnerbrühe alternativ normale Hühnerbrühe
- 2 große Hähnchenbrustfilets ca. 500 g
- 1 Schalotte
- 1 Knoblauchzehe
- 1/2 Bund Koriander
- 1 grüne Chilischote
- 1 Bio-Limette
- 10 g frischer Ingwer
- 10 g frischer Galgant
- 4 EL Erdnussöl
- 1 EL rote Thai-Currypaste
- 500 ml Kokosmilch
- 200 g Austernpilze
- 1 Glas Maiskölbchen
- 2 Karotten
- 200 g Zuckerschoten
- 1 rote Chilischote
- 2 EL Fischsauce
- 1 Prise Rohrzucker
- 1 EL helle Sojasauce
Kochutensilien
Nährwerte pro Portion
Zubereitung
- Als Basis für die Tom Kha Gai Suppe verwenden wir unsere selbstgemachte, asiatische Hühnerbrühe. Den Link zum Rezept findet Ihr bei den Zutaten, oder auch oben in der Beschreibung. Alternativ könnt Ihr auch auf eine normale Hühnerbrühe zurückgreifen, dann müsst Ihr aber beim finalen Abschmecken noch ein wenig nachwürzen.
- Zuerst machen wir uns eine grüne Gewürzpaste. Dazu schälen wir die Schalotte, zerkleinern sie mit dem Messer grob und geben sie in den Mixbecher unseres Stabmixers. Die Knoblauchzehe drücken wir mit der flachen Seite des Messers an, schälen sie und geben sie ebenfalls in den Becher.
- Die Bio-Limette waschen wir heiß ab und trocknen sie, dann raspeln wir mit der Küchenreibe etwas Limettenschale in den Mixbecher. Anschließend halbieren wir die Limette und pressen sie mit einer Zitruspresse aus. Die Hälfte des Limettensaftes geben wir auch in den Becher, die andere Hälfte heben wir für später auf.
- Die grüne Chilischote waschen wir, schneiden dann die Kappe mit dem Stiel ab, halbieren sie und entfernen mit einem Gemüsemesser die Kerne und die weißen Trennwände. Dann zerkleinern wir die Hälften grob und geben sie in den Mixbecher.
- Den Ingwer wiegen wir ab und schälen ihn dann mit einem Teelöffel. Anschließend schneiden wir ihn in große Stücke. Den Galgant wiegen wir auch, schälen ihn mit einem Sparschäler und zerkleinern ihn ebenfalls. Beides kommt auch in den Mixbecher.
- Den Koriander waschen wir und schütteln ihn trocken. Ein Drittel vom Koriander heben wir für später auf. Vom Rest zerkleinern wir mit dem Küchenmesser die Blätter und geben sie in den Becher. Die Stängel könnt Ihr entsorgen.
- Zuletzt geben wir noch zwei Esslöffel Erdnussöl dazu, dann mixen wir alles mit dem Stabmixer bis eine sämige Paste entsteht. Die Würzpaste geben wir erstmal noch zur Seite.
- Die Hühnerbrüste schneiden wir mit dem Messer in mundgerechte Stücke. Wenn Ihr unsere Asia-Brühe verwendet, könnt Ihr anstelle der Brustfilets das ausgelöste Fleisch der Hähnchenkeulen nehmen, dieses müsst Ihr nicht vorher anbraten.
- In einem großen Topf erhitzen wir zwei Esslöffel Erdnussöl und braten die Filets kurz scharf an. Anschließend geben wir die Gewürzpaste dazu und braten alles unter Rühren, bei mittlerer Hitze noch ein bis zwei Minuten weiter. Dann löschen wir mit der Brühe ab, rühren mit dem Kochlöffel noch einmal durch und lassen alles bei niedriger Temperatur für etwa 10 Minuten köcheln.
- In der Zwischenzeit schälen wir die Karotten und schneiden sie im Anschluss mit dem Sparschäler der Länge nach in dünne Streifen. Die Zuckerschoten waschen wir in einem Küchensieb unter kaltem Wasser ab und schütteln sie anschließend trocken. Dann halbieren wir sie diagonal mit dem Messer. Bei den Maiskölbchen gießen wir das Wasser ab.
- Die Austernpilze mit einer Gemüsebürste vorsichtig säubern und mit dem Messer in mundgerechte Stücke schneiden.
- Die rote Chilischote waschen wir ebenfalls, schneiden die Kappe ab, halbieren sie und entfernen wieder mit dem Gemüsemesser die Kerne und Trennwände. Dann schneiden wir die beiden Hälften in dünne Scheiben.
- Nach 10 Minuten geben wir die Kokosmilch zur Brühe, rühren noch einmal durch und lassen alles bei niedriger Temperatur weiter leicht köcheln. Die Kokosmilch darf nicht zu stark erhitzt werden, damit sie nicht anfängt auszuflocken.
- Nach etwa 5 Minuten rühren wir einen Esslöffel der roten Thai-Currypaste unter. Dann geben wir die Austernpilze, die Maiskölbchen, die Zuckerschoten, die Karotten und die roten Chilischoten dazu und lassen alles weitere 5 Minuten leise köcheln.
- Zuletzt schmecken wir unsere Tom Kha Gai Suppe mit zwei Esslöffel Fischsauce, einem Esslöffel der hellen Sojasauce, dem restlichen Limettensaft und einer Prise braunem Rohrzucker ab. Dann servieren wir die Suppe, garniert mit reichlich frischem Koriander.
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Kommentare
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Sehr lecker! Macht süchtig! 😋
😃 Danke! Freut mich!
Himmlisch!!
Dankeschön! 😃