Steak mit Pfeffersauce, grünem Spargel und Rosmarinkartoffeln

Steak au poivre zählt zu den französischen Klassikern. Mit unserem Rezept erlebt Ihr gehobene Bistro-Küche von seiner besten Seite.
Steak au poivre ist ein französischer Klassiker. Mit unserem Rezept erlebt Ihr Bistro-Küche von seiner besten Seite.
Rindersteak mit Pfeffersauce, gegrilltem grünen Spargel mit Speck und Rosmarinkartoffeln.
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„Steak au poivre heißt übersetzt einfach soviel wie Steak in Pfeffer und ist ein Klassiker der französischen Bistro-Küche. Für das Gericht wird üblicherweise ein Rinderfiletsteak vor dem Braten in zerstoßenem Pfeffer gewendet, bis es eine schöne Pfefferkruste bekommt. Nach dem Bratvorgang wird in der selben Pfanne aus dem Bratensatz, unter Verwendung von Cognac, frischer Sahne und weiterem Pfeffer eine leckere Sauce kreiert.“

Der Ursprung des Rezeptes ist umstritten, vermutlich wurde im späten neunzehnten Jahrhundert das erste Steak mit Pfeffersauce in einem Bistro in der Normandie serviert. In den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts wurde das beliebte Gericht in Paris mit Cognac und Sahne zu seiner heutigen Form weiter verfeinert. Seinen weltweiten Durchbruch erlebte Steak au poivre schließlich Anfang der sechziger Jahre als die amerikanische Fernsehköchin Julia Child das Rezept in ihr berühmtes Kochbuch „Mastering the Art of French Cooking“ aufnahm.

Das pikante Steak mit Pfeffersauce wurde im neunzehnten Jahrhundert in französischen Bars und Bistros gerne in Vorbereitung auf das Nachtleben als spätes Abendessen serviert.

Klassischerweise wird Steak au poivre mit frittierten Kartoffelstreifen oder Püree gereicht, sowie oftmals in Kombination mit grünen Bohnen. Anlässlich der Spargelsaison gibt es zu unserem Steak mit Pfeffersauce gegrillten, grünen Spargel im Speckmantel, wobei wir anstelle normalen Specks luftgetrockneten, spanischen Serrano-Schinken verwenden. Er verleiht dem Gericht eine zusätzliche, besondere Note und sein salziges Aroma harmoniert ganz wunderbar mit den karamellisierten Spargelstangen.

Zusätzlich bereiten wir anstatt gewöhnlicher Pommes frites unsere knusprigen Rosmarinkartoffeln als Beilage zu. Die Kartoffeln machen sich im Backrohr so gut wie von selbst und schmecken einfach genial. Mit dem Knoblauch aus dem Ofen könnt Ihr noch dazu schnelle Knoblauchbaguette offerieren. Mit dieser unschlagbaren Kombination gelingt es Euch garantiert Eurem Rendezvous ein verzücktes Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. 😋

Julia Child

Die 1912 in Pasadena in Kalifornien geborene Autorin und spätere Fernsehköchin Julia Child kam über Umwege zum Kochen. Anfang der fünfziger Jahre begleitete sie ihren Mann nach Paris, der dort im diplomatischen Dienst für die Vereinigten Staaten tätig war. Aus Langeweile und um die Sprache besser zu erlernen, meldete sie sich an der renommierten Pariser Kochschule „Le Cordon Bleu“ an. Ein Vorhaben, dass für Frauen zu dieser Zeit noch absolut unüblich war, da der Kochberuf überwiegend von Männern ausgeübt wurde. Davon ließ sich Julia jedoch nicht entmutigen und so erwarb sie in einem sechsmonatigen Kochkurs die Grundkenntnisse der französischen Küche.

1961 veröffentlichte sie in der Folge gemeinsam mit ihren Mitautorinnen Simone Beck und Louisette Bertholle den ersten Band von „Mastering the Art of French Cooking“, mit dem sie dem amerikanischen Publikum die französische Kochkunst nahebringen wollte. Dieses monumentale Erstlingswerk wurde wider Erwarten ein großer Erfolg und zum internationalen Bestseller. Von da an schrieb Julia Child regelmäßig Kochbeiträge für Zeitschriften und bekam außerdem eine eigene Kolumne im Boston Globe.

1963 wurde sie schließlich mit ihrer Sendung „The French Chef“ zur ersten Fernsehköchin der Geschichte. Bis Anfang der siebziger Jahre produzierte sie zweihundert Folgen, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Die Küche von Julia Child in der ihre ersten Fernsehsendungen aufgezeichnet wurden kann heute im National Museum of American History in Washington, D.C. besichtigt werden.

Die zwei Bände von „Mastering the Art of French Cooking“ sind mittlerweile ebenso in deutscher Übersetzung erschienen und auch heutzutage noch überaus lesenswert. Einen Link zu beiden Bänden findet Ihr unten bei den Kochutensilien.

Rindersteak mit Pfeffersauce, Rosmarinkartoffeln und grünem Spargel.
Los geht es mit den Rosmarinkartoffeln, das Rezept findet Ihr hier. Sobald die Kartoffeln dann im Ofen sind kümmern wir uns um den Spargel. Wir waschen die Spargelstangen unter kaltem Wasser und trocknen sie im Anschluss vorsichtig mit einem frischen Geschirrtuch. Dann brechen wir den unteren, holzigen Teil vom Spargel ab. Dazu einfach jede Spargelstange einzeln in beide Hände nehmen und den unteren Teil abbrechen, die Sollbruchstelle findet sich so von selbst.

Der Spargel bricht genau an der Stelle, an der er beginnt trocken und holzig zu werden.

Danach nehmen wir jeweils drei Spargelstangen und umwickeln sie in der Mitte mit zwei Scheiben Serrano-Schinken. Ihr könnt auch normalen Speck verwenden, aber Serrano-Schinken hebt unser Gericht geschmacklich noch mal auf ein ganz anderes Level. Der luftgetrocknete Schinken ist schön würzig und mager. Er schmeckt pur schon unglaublich gut, lässt sich aber auch sehr gut anbraten.
Die umwickelten Spargelstangen geben wir erstmal noch zur Seite und schneiden dann als nächstes die Schalotten für unsere Pfeffersauce. Dazu bei beiden Schalotten die Enden abschneiden, die Zwiebeln dann schälen und fein würfeln. Schalotten sind milder als normale Zwiebeln und haben eine leichte Süße, deshalb sind sie für feine Saucen immer die erste Wahl. Danach geht es weiter mit dem Rinderfiletsteak. Das Steak nehmen wir etwa eine halbe Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur bekommt. Wir waschen es kurz unter kaltem Wasser ab und tupfen es mit Küchenpapier trocken, dann auf einem Teller abgedeckt liegen lassen.

Zum Anbraten sollte Fleisch möglichst immer Zimmertemperatur haben, so gart es gleichmäßiger, bleibt innen saftig und wird außen schön kross.

Als nächstes salzen wir unser Rinderfiletsteak von beiden Seiten mit einer Prise Meersalz, dann kümmern wir uns um die Pfefferkruste. Dazu geben wir zwei Esslöffel schwarze Pfefferkörner in den Mörser und zerstoßen die Körner grob. Danach schütten wir alles auf einen kleinen Teller und wenden das Steak im Pfeffer, dabei drücken wir ihn leicht an, so dass alle Seiten möglichst gleichmäßig mit Pfeffer bedeckt sind. Dann lassen wir das Steak erstmal noch weiter ruhen, damit das Aroma vom Pfeffer ins Fleisch vordringen kann.

Bei klassischem Steak au poivre wird meist eine Pfeffermischung verwendet, wir haben uns jedoch der Einfachheit halber und wegen des Geschmacks für ausschließlich schwarzen Pfeffer entschieden.

Weiter geht es mit unserem Spargel im Speckmantel, dazu beträufeln wir den Spargel mit etwas Sonnenblumenöl, reiben die Päckchen von allen Seiten damit ein und würzen den Spargel dann noch mit einer kleinen Prise Meersalz. Im Anschluss heizen wir eine Grillpfanne vor und braten die Spargelstangen dann von beiden Seiten, bei mittlerer Temperatur zwei bis drei Minuten an. Solange bis die Spargelpäckchen eine schöne Farbe und leichte Grillstreifen bekommen, dann schalten wir die Herdplatte aus, lassen die Pfanne mit dem Spargel aber auf dem Herd zum Warmhalten stehen.

Grüner Spargel

Im Gegensatz zu weißem Spargel, den man mit Erde bedeckt, lässt man grünen Spargel naturgemäß, oberhalb der Erdoberfläche wachsen. Durch die Sonnenbestrahlung und die einhergehende Bildung von Chlorophyll erhält er seine charakteristisch grüne Farbe. Lange Zeit wurde in Deutschland vor allem weißer Spargel angebaut und verzehrt, seit einigen Jahren erfreut sich grüner Spargel jedoch zunehmender Beliebtheit.

Da er an der Sonne reift, ist grüner Spargel vitaminreicher und enthält mehr Nährstoffe wie zum Beispiel Folsäure oder auch Betacarotin. Grüner Spargel hat ein leicht nussiges Aroma und eine festere Konsistenz, anders als weißer Spargel muss er vor der Zubereitung nicht extra noch geschält werden. Grüner Spargel kann sowohl gebraten wie auch blanchiert werden. Er macht sich hervorragend als Beilage zu Fleisch- oder Kartoffelgerichten, schmeckt aber auch ganz wunderbar in Salaten oder schnellen Pastagerichten.

Zum Aufbewahren gibt man die Spargelstangen am besten, mit den Spitzen nach oben in ein Glas mit kaltem Wasser und stellt es in den Kühlschrank. Auf diese Weise hält sich frischer, grüner Spargel etwa zwei bis drei Tage lang.

Rindersteak mit Pfeffersauce, grünem Spargel, Rosmarinkartoffeln und Beilagensalat.

Sobald der Spargel fertig ist braten wir unser Steak, dazu erhitzen wir wieder in einer mittelgroßen, gusseisernen Pfanne zwei bis drei Esslöffel Sonnenblumenöl.  Darin braten wir dann das Rinderfiletsteak von jeder Seite drei Minuten lang scharf an. Danach nehmen wir das Steak aus der Pfanne, wickeln es in Aluminiumfolie und lassen es auf einem Teller ruhen.

Die 3-3-3 Regel beim Steak braten lautet: 3 Minuten von der einen Seite anbraten, dann 3 Minuten von der anderen und anschließend das Steak drei Minuten ruhen lassen.

Im Anschluss widmen wir uns der Sauce für unser Steak mit Pfeffersauce. Dazu geben wir ein großes Stück Butter in die Pfanne mit dem Bratensatz und schwitzen darin die Schalottenwürfel für ein bis zwei Minuten lang an. Dann geben wir eine Prise braunen Rohrzucker darüber, lassen ihn kurz karamellisieren und fügen dann noch einen Esslöffel schwarze Pfefferkörner hinzu, die wir ebenfalls kurz mitköcheln lassen.

Anschließend löschen wir alles mit dem Cognac ab und lassen es noch mal kurz aufkochen, damit der Alkohol verdampft. Danach gießen wir die Sahne sowie den Rinderfond an und geben noch einen Esslöffel Crème frâiche, zusammen mit einem halben Teelöffel Dijon-Senf dazu. Dann rühren wir die Pfeffersauce gut durch und lassen sie bei mittlerer Temperatur einkochen, bis sie eine schön sämige Konsistenz bekommt. Zum Schluss mit einer Prise Meersalz abschmecken.

Falls Euch echter Cognac zu teuer oder zu schade zum Kochen ist könnt Ihr stattdessen auch günstigeren Weinbrand verwenden.

Die Rosmarinkartoffeln für unser Steak mit Pfeffersauce sollten mittlerweile auch fertig und schön kross sein, deshalb nehmen wir das Backblech aus dem Ofen und lassen die Kartoffeln noch kurz abkühlen. Das Rinderfiletsteak schneiden wir in Streifen und richten es zusammen mit unserer Pfeffersauce auf den Tellern an. Jeweils ein Spargelpäckchen dazu und eine Handvoll Rosmarinkartoffeln, garniert mit etwas frischem Rosmarin.

Filmtipp: Julie & Julia

Passend zum Thema möchten wir Euch den Film „Julie & Julia“ aus dem Jahr 2009 empfehlen. Der Film handelt von der wahren Geschichte der Foodbloggerin Julie Powell. 2002 beschließt sie in einer Lebenskrise alle 524 Rezepte aus Julia Childs Kochbuch innerhalb eines Jahres nachzukochen und darüber in ihrem Foodblog zu berichten. Wie sie dabei im Laufe der Zeit die zahlreichen Herausforderungen in der Küche ihres winzigen New Yorker Apartments meistert und gleichzeitig Hauptberuf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen versucht gibt den Stoff für eine wunderbare Komödie ab.

Parallel dazu erzählt der Film in Rückblenden auch das bewegte Leben von Julia Child selbst, perfekt verkörpert von Meryl Streep. Julie & Julia ist eine wundervolle Hommage an das Leben und die Liebe zum Kochen. Einen Link zur DVD findet Ihr unten bei den Kochutensilien.

Steak au poivre mit grünem Spargel und Rosmarinkartoffeln.

Serviert wird unser Steak mit Pfeffersauce am besten in Kombination mit einem knackigen, gemischten Beilagensalat. Den Knoblauch aus dem Ofen kann jeder einfach selbst ausdrücken und auf Baguettescheiben streichen. 😋

Serviertipp

Zu Steak au poivre passt hervorragend ein würziger, tanninreicher Rotwein, wie zum Beispiel ein schöner Cabernet Sauvignon. Unbedingt probieren müsst Ihr auch unseren Nizza Salat in der Luxusvariante mit gegrilltem Spargel.

Falls Ihr Fragen zum Rezept habt, oder Euren Eindruck mitteilen möchtet könnt Ihr das gerne über die Kommentarfunktion unten. Das Rezept bewerten könnt Ihr indem Ihr einfach auf die Sterne klickt. Wenn Ihr das Rezept ausprobiert habt und uns zeigen wollt, dann markiert uns bei instagram mit @xtrafoodienary. Wir freuen uns auf Eure Kreationen!

Steak au poivre mit grünem Spargel und Rosmarinkartoffeln.

Steak mit Pfeffersauce, grünem Spargel und Rosmarinkartoffeln

5 von 1 Bewertung
Steak au poivre zählt zu den Klassikern der französischen Küche. In Pfeffer gewendetes Rinderfiletsteak in einer fantastischen Cognac-Sahne-Sauce, dazu gegrillter, grüner Spargel im Speckmantel und knusprige Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen. Gehobene Bistro-Küche von seiner besten Seite!
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen: 2
Küche: Französisch
Gericht: Hauptgericht
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Zutaten
  

Nährwerte pro Portion

Portion: 413 gKalorien: 497 kcalKohlenhydrate: 26.3 gEiweiß: 32.9 gFett: 21.8 g

Zubereitung
 

  1. Als erstes bereiten wir die Rosmarinkartoffeln zu, den Link zum Rezept findet Ihr oben in der Beschreibung. Sobald die Kartoffeln dann im Ofen sind geht es weiter mit dem Steak und der Pfeffersauce.
  2. Das Rinderfiletsteak etwa eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit es zum Braten dann Zimmertemperatur hat.
  3. Den grünen Spargel unter kaltem Wasser gründlich waschen, anschließend in einem frischen Geschirrtuch vorsichtig abtrocknen.
  4. Den unteren, holzigen Teil vom Spargel abbrechen. Dann jeweils drei Spargelstangen in der Mitte mit Serrano Schinken umwickeln. Den Spargel im Speckmantel erstmal noch für später zur Seite stellen.
  5. Die Schalotten schälen und in feine Würfelchen schneiden.
  6. Zwei Esslöffel schwarze Pfefferkörner im Mörser grob zerstoßen und danach auf einen Teller geben. Das Rinderfiletsteak kurz unter kaltem Wasser abwaschen und mit einem Küchentuch abtrocknen. Dann das Steak von beiden Seiten mit jeweils einer Prise Meersalz würzen, anschließend im zerstoßenen Pfeffer wenden und den Pfeffer von allen Seiten leicht andrücken.
  7. Den Spargel im Speckmantel mit etwas Sonnenblumenöl beträufeln und gleichmäßig einreiben. Eine Grillpfanne vorheizen und darin dann den Spargel, bei mittlerer Hitze von allen Seiten etwa zwei bis drei Minuten lang anbraten, bis er eine schöne Farbe und leichte Grillstreifen bekommt. Dann die Herdplatte ausschalten, die Pfanne aber zum Warmhalten stehen lassen.
  8. Zwei Esslöffel Sonnenblumenöl in einer gusseisernen Pfanne erhitzen und das Rinderfiletsteak von beiden Seiten jeweils 3 Minuten scharf anbraten. Im Anschluss das Steak aus der Pfanne nehmen, in Aluminiumfolie wickeln und ruhen lassen.
  9. Die Schalottenwürfel zusammen mit der Butter zum Bratensatz in die Pfanne geben und unter Rühren anschwitzen. Eine Prise braunen Rohrzucker dazu und kurz karamellisieren lassen. Dann einen Esslöffel schwarze Pfefferkörner hinzufügen und eine Weile mitköcheln lassen. Anschließend mit dem Cognac ablöschen und noch einmal kurz aufkochen.
  10. Dann die Sahne und den Rinderfond angießen, sowie einen gehäuften Esslöffel Crème frâiche und einen halben Teelöffel Dijon Senf dazugeben. Unter Rühren noch einmal aufkochen, dann mit der Temperatur runtergehen und einkochen lassen, dabei immer mal wieder durchrühren. Wenn die Sauce dann schön sämig ist, die Pfanne von der Platte nehmen und mit einer Prise Meersalz abschmecken.
  11. Die Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Das Rinderfiletsteak in Scheiben schneiden und zusammen mit der Pfeffersauce auf den Tellern anrichten.
  12. Jeweils ein Spargeltrio im Speckmantel dazugeben und ein paar Rosmarinkartoffeln. Dann zusammen mit einem knackigen Beilagensalat servieren. Den Knoblauch aus dem Ofen könnt Ihr einfach ausdrücken und auf Baguettescheiben streichen.

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5 von 1 Bewertung

Schwierigkeitsgrad

Mittelschwer
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Küche: Französisch
Gericht: Hauptgericht
Portionen: 2

Kommentare

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2 Kommentare

  1. 5 Sterne
    Sehr fein! Tolle Kombination!

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